Rückblick Sommerfest

Freitagabend, das Wetter lau mit einem leichten Lüftchen. Die Stimmung ist gut, die Sonne geht allmählich unter. Die Bar öffnet ihre Türe und schließt sie erst gegen 4 Uhr wieder.

Was ein schöner Auftakt für unser diesjähriges Sommerfest.

 

Samstagabend, ein ordentlicher Regenschauer überschattet den Festplatz. Den Kampf verliert die Sonne leider, aber hartegsonnene Gäste kommen trotzdem in die Horben um mit uns zu feiern. Bis der Musikverein Aichelberg zu spielen beginnt ist der Platz gut besucht und es hat schon wieder geregnet. Aber die die da sind, bleiben auch und feiern mit uns das Leben.

 

Sonntagvormittag, nach dem Wahlgang direkt zum ökumenischen Gottesdienst mit anschließendem Frühschoppen. Das Wetter hält und lädt ein, das Haus zu verlassen um einen halben Gockel oder Pommes zu essen.

 

In Kooperation mit der Jugendmusikschule Aichwald gestalten wir die Mittagszeit . 17 Kinder und Jugendliche spielen gemeinsam mit der Stammkapelle des Musikverein Aichschieß und freuen sich über Beifall, sowie das anschließende Freigetränk und -essen. Die neugegründete Band "Covernment" der Musikschule legt einen starken Auftritt hin. Unter anderem spielen sie 'Eye of the tiger', 'Rolling in the deep' und 'Zombie'.

 

Am Nachmittag und Abend spielten Musikverein Liebersbronn und Baltmannsweiler für uns.

Wir wollen uns wieder bei allen Kuchenbäcker*innen, sowie Helfer*innen, von der Planung, über den Aufbau, über die Bewirtung bis hin zum Grill putzen, bedanken und freuen uns auf unsere Sommerauftritte.

 

P.S.: Weiß immer noch niemand wem das Wagenrad gehört?

Rückblick 1. Mai

Am 1. Mai fand unser traditionelles Maifest am Waldspielplatz in Aichschieß statt. Zum Auftakt marschierte die Stammkapelle spielend durch Aichschieß - am Friedhof vorbei - bis zum Festplatz.

 

Nach dem Einmarsch unterhielt die Stadtkapelle Plochingen die Gäste. Unter der Leitung des städtischen Musikdirektors Sebastian Rathmann spielten sie zum Frühschoppen.

 

Im Anschluss spielte die Aichschießer Stammkapelle bis zum Festtagsende. 

 

Durch das sehr gute Wetter, gingen so viele Pommes, Wurst und Schweinehals über die Theke, dass wir sogar Nachschub holen mussten. Auch unser Kuchenbufett war um 15:45 Uhr restlos ausverkauft. 

Wir möchten uns ganz herzlich bei den vielen Gästen, sowie bei all unseren fleißigen Helfer*innen, ohne die ein solches Fest einfach nicht machbar wäre, bedanken. Dabei sind die vielen Kuchenbäcker*innen nicht zu vergessen. Vielen Dank!

Rückblick Kreisblaskonzert 2024

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir das 100 jährige Jubiläum unserer Freunde aus Plochingen gebührend feiern durften. Dazu kam ein halbes Jahrhundert Blasmusikverband. Für uns war sofort klar: Ein Doppelkonzert begleiten wir sehr gerne! Denn wenn wir in die Vereinsgeschichte zurückblicken, können wir der Musikverein Stadtkapelle Plochingen e.V. sehr dankbar sein. Bei unserer Gründung im Jahr 1955 waren sie es, die uns Instrumente bereitgestellt und uns musikalisches Fachwissen weitergegeben hatten. Wir nennen Plochingen unseren Patenverein, weil sie uns geholfen haben zu entstehen und zu wachsen. Und heute, knapp 70 Jahre später hatten wir erneut ein gemeinsames Konzert.

 

Nachdem wir die Stücke aus unserem vergangenen Frühjahrskonzert vorstellten. Spielte unser Partnerverein Stücke wie "Armenische Tänze" und "Around the world in 80 days". Musikalischen haben sie einen hohen Beitrag geleistet und erstklassige Stücke präsentiert.

Im Anschluss spielten wir gemeinsam den Verbandsmarsch "Wie schön ES klingt" und der "Schönfeld-Marsch", der von Carl Michael Zierer komponiert wurde und zu dem die Stadtkapelle Plochingen einen besonderen Bezug hat.

 

Wir bedanken uns nochmals bei Stadtkapelle Plochingen e.V. sowie dem Blasmusikverband Esslingen für den schönen Abend.

 

Ein Dank geht auch an Oliver Knapp, für die Bilder.

Rückblick Frühjahrskonzert 2024

Melanie Zimmerle, die erste Vorsitzende des Musikvereins Aichschieß, konnte die Besucher*innen in der vollbesetzten Schurwaldhalle zum wichtigsten Ereignis des Jahres herzlich willkommen heißen.

Einen besonderen Willkommensgruß richtete sie an die Ehrenvorständin und Ehrenvorstand, die Ehrenmitglieder, an die Aktiven, an die Abordnungen von Nachbarvereinen, an Dirigent und an die Musiker.

 

Um allen Musikgeschmäckern gerecht zu werden, hatten Dirigent Volker Eissele und seine Musiker*innen das Blasmusikangebot durchforstet und verschiedene Highlights ausgewählt.

Eine stattliche Zahl von Musikern hatten auf der Bühne Platz genommen, um mit der Eröffnungsmelodie der Sommerspiele 1988 in Seoul zu beginnen.

Am Beifall des Publikums konnte man spüren, dass die Kraft und der Geist dieser Melodie sich in die Herzen übertragen hatte.

 

Angelika Baur hatte die schwierige Aufgabe der Moderation übernommem und erläuterte mit spannenden Details den Inhalt der Werke und führte gekonnt durch die vielfältige Musiklandschaft.

Die Aufführung der „Alvamar Overtüre“, ein wunderbar, luftig-feierliches Werk für Oberstufenorchester, zeigte, dass Dirigent und Orchester mit den Schwierigkeiten und dem synkopierten Rhythmus der Komposition souverän zurecht kam.

Mit üppig orchestriertem thematischen Material, wobei jede*r Spieler*in geichermaßen herausgefordert wurde, bot dieses Werk ein imposantes Beispiel für den Klang eines modernen Blasorchesters.

 

Die Fantasie ist eine der schönsten Gaben, die den Erdenbürgern mitgegeben wurden. Jeder bedient sich damit auf seine Weise. Am Anfang war das Wort, lautet die Botschaft. Der Komponist Thiemo Kraas wurde durch Beobachtung eines kleinen Kindes, das völlig versunken in seiner Traumwelt fantasierend die kindliche Kreativität auslebte, zu diesem Werk angeregt. Diese Komposition „Imagasy“ erhielt beim Schülerwettbewerb einen 2. Preis.

 

„How to Train Your Dragon“ - Filmmusik erfreut sich momentan einer großen Beliebtheit und so hat Dirigent Volker Eissele wahrscheinlich daran gedacht, dass auf dem Schurwald noch Skelettreste von einem Dinosaurus im Boden ruhen. Die Komposition: „How to Train Your Dragon“ führte uns in eine Fantasiewelt, in der alles möglich ist.

 

Moby Dick - Als es noch eine Zeit gab, wo die junge Generation sich am Lesen eines Buches erfreute, war der Roman von Herman Melville „Moby Dick“ 1854 spannend zu konsumieren. Die Geschichte von Kapitän Ahab und den mit blindem Hass verfolgten weißen Pottwal zog die Jungen und auch Älteren Leser in Bann. Dieses Szenario wurde durch das Aichschiesser Orchester bildhaft dargestellt. Die einzelnen Sätze waren: Kapitän Ahab, tiefe blaue See, der weiße Wal, Hymne an die See. Dieses Werk verfehlte den Anspruch eines „künstlerisch wertvoll“ sowie die Ausschöfpfung aller Musikalischen Zeichen auf die Zuhörer*innen nicht. Dirigent und Orchester wurden dafür mit bewunderndem und begeisternden Beifall honoriert.

 

Eine mitreißende Fortsetzung erlebte man beim nächsten Werk: Avatar, the Way of Water. Neue Themen mit dramatischen Actionmomenten lösten sich mit ruhigen Akkordfolgen ab.

 

The Greatest Showman - mit Dramatik und musikalischer Überzeugungskraft wurde die Handlung dieses Films in Töne umgesetzt und das Verständnis für das Showbusiness erweitert.

 

Music - Der Hit aus den 70er Jahren mit den Attributen: laut, leise, gefühlvoll und dramatisch, in Bearbeitung von Philip Sparke, zog Orchester und Zuhörer in seinen Bann.

Dirigent Volker Eissele konnte an diesem Abend alle Register ziehen und mit seinem großen Blasorchester die Erwartungen des Publikums mehr als zufrieden stellen. Beachtlich war vor allem der homogene Gesamtklang des Orchesters sowie die präzisen Einsätze und dynamischen Abstufungen.

Beim Publikum entstand verhaltende Stille nach dem letzten Ton um dann diese Leistung vom Dirigenten und Orchester begeisternd mit heftigem Beifall zu belohnen und zu würdigen.

Mit dieser Abschlussbotschaft „Music“ entließ man das Konzertpublikum mit einem großen Dankeschön in den Abend.

 

Manfred Wondra (ehm. Dirigent)

Frühjahrskonzert: "Music"

Heute stellen wir das letztes Stück "Music" vor:

 

Komponist: John Miles

Arrangeur: Philip Sparke

 

Music, ein Hit aus den bewegten 70er-Jahren, ist einer der Titel, die diese Ära nachhaltig geprägt haben. Leise und laut, gefühlvoll und dramatisch, zieht diese Hymne an die Musik in der Bearbeitung von Philip Sparke auch heute Orchester und Zuhörer unweigerlich in ihren Bann.

 

Der kurze und einfache Text drückt die niemals endende Liebe zur Musik aus. Bekannt sind vor allem die ersten beiden Zeilen: Music was my first love and it will be my last.

 

Am kommenden Samstag findet unser Frühjahrskonzert statt und wir sind alle sehr nervös, aber freuen uns dennoch sehr auf diesen Tag. Wir freuen uns Euch mit in die Fantasie der Musik mitzunehmen und sind gespannt auf Euer Feedback.

 

Auf unseren Social Media Kanälen gibt es Hörproben:

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Der Vorverkauf der Eintrittskarten für das Konzert ist gestartet. Bei allen unseren aktiven Mitspieler*innen für 5,00 € zu erwerben. An der Abendkasse kostet die Karte 7,00 €.

Probewochenende des Musikverein Aichschieß

'Du musst dich frei machen, fortefortissimo spielen!' sagt der Dirigent und direkt klingt es aus einer Ecke: 'Oh bitte ned' und damit sind wir mittendrin im Probewochenende.

 

Wir sind wieder in Bad Schussenried, weil die Atmosphäre passt, das Essen, die Räumlichkeiten und der gläserne Pavillon als Gesamtproberaum.

 

Am Samstagmorgen starteten dann die Satzproben mit bekannten Dozent*innen und auch mal mit neuen. Die Köpfe qualmten, die Finger liefen und die Töne klangen über die Flure des Humboldt-Instituts. Mal schöner und mal schiefer.

 

Weil wir für dieses Konzert Filmmusik ausgewählt haben, hatten wir für den Abend die Idee, ein Kinoabend zu machen. Und so schauten wir im hausinternen Kinoraum den Film 'The Greatest Showman'. Popcorn gab es selbstverständlich auch.

 

 

Rückblick Hauptversammlung 2024

Melanie Zimmerle begrüßte alle Mitglieder zur diesjährigen Hauptversammlung im Ochsen in Aichelberg.

 

Zu Beginn spielte der Musikverein zwei Stücke "Wir sind Kinder von der Eger" und der "Bozner Bergsteiger-Marsch". Mit dem Stück "Ich hatt´ einen Kameraden" ehrten wir unsere 2023 verstorbenen vier Mitglieder.

 

Unter dem Bericht des geschäftsführenden Vorstandes verlas Melanie Zimmerle, dass unser vergangenes Vereinsjahr wirtschaftlich gesehen, ein zufriedenstellendes Jahr war. Mit Freude können wir sagen, dass wir das vergangene Vereinsjahr mit einem Plus abschließen. Ein großes Dankeschön geht an alle Spender*innen, so wie Helfer*innen, die uns durch ihre Hilfe im vergangenen Jahr unterstützt haben.

 

Nach dem Bericht des Dirigenten und des Jugendteams sowie der Protokollvorlesung gab es die Ehrungen der Musiker*innen. EINES Musikers um genau zu sein, er hat nur fünf Mal im ganzen Jahr gefehlt, sei es bei den Proben oder bei Auftritt. Herzlichen Glückwunsch lieber Stephan Weber!

Der Vorstand und die Finanzvorständin wurden durch den Bürgermeister, Andreas Jarolim, entlastet. Auch der Bericht der Kassenprüferinnen war positiv.

 

Bei den Wahlen gab es wieder Änderungen. Chris Maier scheidet aus der Vorstandschaft aus und beerbt unseren jahrelangen Wirtschaftsführer am Bier, Andreas Tropschuh. Sascha Luz lässt sich als Vorstand für Wirtschafts- und Festbetrieb nur noch ein Jahr aufstellen, anstatt zwei. Auch David Scheifele (Wirtschaftsführer Essen) und Nadine Hallwachs (Jugendteam) lassen sich ebenfalls nur noch ein Jahr aufstellen. Neu als Beisitzer kommen Lena Spachmann und Timo Oßwald in den Ausschuss.

Bei Andreas Tropschuh bedanken wir uns für die jahrelange, ehrenamtliche Tätigkeit und freuen uns ihn in kleiner Runde gebührend zu verabschieden.

 

An die neu gewählten: Herzlichen Glückwunsch!

 

Unter dem Punkt Verschiedenes gab es noch eine Satzungänderung in Bezug auf eventuelle Pandemien o. ä. sodass eine Hauptversammlung auch online stattfinden kann. Diesem Beschluss wurde einstimmig zugestimmt.

 

 

 

 

Letzte Reihe: v.l.n.r. Matthias Rau, Günter Maier, Stephan Weber, David Scheifele, Sascha Luz, Manuel Scheifele. Mittlere Reihe, v.l.n.r. Regina Pfizenmaier, Sabrina Hallwachs, Silke Geiger, Melanie Zimmerle. Reihe vorne, v.l.n.r. Melina Miedler, Nadine Hallwachs, Larissa Oßwald, Sabrina Weinschenk. Es fehlen: Lena Spachmann, Timo Oßwald und Andreas Tropschuh

Frühjahrskonzert: "The Greatest Showman"

Diese Woche stellen wir unser siebtes Stück "The Greatest Showman" vor:

 

Komponist: Benj Pasek / Justin Paul

Arrangeur: Paul Murtha

 

Ein dramatisches und aufregendes Medley aus dem ausdrucksstarken Soundtrack des Kinohits The Greatest Showman, dass viele Blasorchester auf die Konzertbühne bringen können. Es beinhaltet The Greatest Showman, Never Enough, A Million Dreams, This Is Me und From Now On.

Handlung des Films:

 

P.T. Barnum, Sohn armer Leute, verliert seine Arbeit, hat aber eine Idee. Er gründet Barnum’s American Museum of Curiosity, ein Kuriositätenkabinett mit Wachsfiguren und ausgestopften Tieren. Als seine Töchter ihn darauf aufmerksam machen, dass er nur tote Objekte ausstellt, heuert er unter anderem einen sehr kleinen Menschen und eine bärtige Frau an. Zudem versucht Barnum eine große und völlig neuartige Show auf die Beine zu stellen, in der neben seinen menschlichen Kuriositäten auch Akrobaten, Artisten und Tänzer auftreten sollen. Mit dem Ringling Bros. and Barnum & Bailey Circus legt er den Grundstein für das moderne Showbusiness. Phillip Carlyle, sein Assistent, verliebt sich in die Trapezkünstlerin Anne. Ihm gelingt es, die Truppe an den Hof der englischen Königin Victoria zu bringen, wo Barnum die schwedische Opernsängerin Jenny Lind kennenlernt und nach Amerika engagiert. Als er sie auf ihrer US-Tournee begleitet, beginnt Lind Annäherungen zu machen, die Barnum ablehnt, und kehrt nach Hause zurück. Nachdem Lind die Tournee vertragswidrig abgebrochen hat, gerät Barnum in substanzielle finanzielle Schwierigkeiten.

 

Im Rahmen von Aufruhren gegen Barnums von Teilen der Gesellschaft unerwünschten Show brennt das Gebäude, in dem sie stattfindet, nieder. Dabei wird Carlyle schwer verletzt und von Barnum gerettet. Nachdem die Nachrichten von Linds Annäherungen und die schwerwiegende finanzielle Situation Barnums New York erreicht haben, verlässt ihn seine Frau und Barnum beginnt zu trinken.

 

Die Gruppe an Darstellern, die Barnum angeheuert hat, überzeugt ihn davon, nicht die Hoffnung zu verlieren. Allerdings vereinfachen Barnums mangelnde Kreditwürdigkeit und das Fehlen geeigneter Örtlichkeiten die Situation nicht. Der sich erholende Carlyle bietet an, seine Gewinne an der Show zur Verfügung zu stellen, im Austausch dafür, dass sie von nun an als Partner agieren. Daraufhin wird die Show in einem Zirkuszelt im Umfeld des Hafens wieder auf die Beine gestellt und Barnum gewinnt seine Frau zurück. Der wiedereröffnete Zirkus ist ein voller Erfolg und Barnum übergibt die Leitung der Show Carlyle, um sich auf seine Familie zu konzentrieren.

 

Auf unseren Social Media Kanälen gibt es Hörproben:

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Der Vorverkauf der Eintrittskarten für das Konzert ist gestartet. Bei allen unseren aktiven Mitspieler*innen für 5,00 € zu erwerben. An der Abendkasse kostet die Karte 7,00 €.

 

Frühjahrskonzert: Avatar: "The Way of Water"

Diese Woche stellen wir unser sechstes Stück "Avatar: The Way of Water" vor:

 

Komponist: Simon Franglen

Arrangeur: Michael Brown

 

Die atemberaubende Fortsetzung des Original-Avatar-Films hat nicht enttäuscht!

In diesem gut durchdachten Medley finden sich mitreißende neue Themen, dramatische Action-Momente und die unverwechselbare Akkordfolge, die den Soundtrack zusammenhält.

Handlung des Films:

 

Mehr als zehn Jahre nachdem der ehemalige Soldat Jake Sully mithilfe des „neuronalen Netzwerkes“ von Pandora, genannt Eywa, seinen menschlichen Körper verlassen hat, endgültig mit seinem Avatar vereint wurde und seither selbst ein Na’vi ist, haben er und Neytiri eine Familie gegründet. Ihre Kinder sind ihr Ältester Neteyam, sein Bruder Lo’ak und deren kleine Schwester Tuktirey, genannt Tuk. Sie haben auch den Menschenjungen Miles „Spider“ Socorro, dessen Vater der verstorbene Miles Quaritch ist, und Na’vi-Teenager Kiri, deren Mutter der Avatar von Grace Augustine ist, in ihre Familie aufgenommen.

 

Die Resources Development Administration (RDA) landet mit einer Flotte aus zehn Raumschiffen, um Pandora auszubeuten und dort für die Menschen wichtige Rohstoffe abzubauen. Darüber hinaus soll von der neu errichteten Basis Bridgehead City aus der gesamte Mond kolonisiert werden, weil die Erde zunehmend unbewohnbar wird. Nach dem Tod von Colonel Miles Quaritch hat mittlerweile General Frances Ardmore die militärische Kontrolle über die RDA übernommen. Diese hat aus DNA geklonte Na’vi-Soldaten erschaffen, einen von diesen mit dem genetischen Material von Quaritch, der es, ausgestattet mit dessen Erinnerungen, persönlich auf Rache an Jake abgesehen hat.

 

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Der Vorverkauf der Eintrittskarten für das Konzert ist gestartet. Bei allen unseren aktiven Mitspieler*innen für 5,00 € zu erwerben. An der Abendkasse kostet die Karte 7,00 €.

Frühjahrskonzert: Moby Dick

Diese Woche stellen wir unser fünftes Stück "Moby Dick" vor:

 

Komponist: Michael Geisler

 

Moby-Dick ist ein programmatisches Konzertwerk und basiert auf dem 1851 in London und New York erschienenen, gleichnamigen Roman von Herman Melville. Es beschreibt die schicksalhafte Fahrt eines Walfangschiffes, dessen Kapitän Ahab mit blindem Hass den weißen Pottwal Moby Dick jagt, der ihm ein Bein abgerissen hat. Die einzelnen Teile sind: Ouverture, Captain Ahab, Deep Blue Sea, The white Wale! Und Hymn to the Sea.

 

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Frühjahrskonzert: How to Train Your Dragon

Diese Woche stellen wir unser viertes Stück "How to Train Your Dragon" vor:

 

Komponist: John Powell

Arrangeur: Sean O'Loughlin

 

Die Musik zu diesem erfolgreichen Film beinhaltet wunderschöne Themen und keltische Einflüsse. Sean O'Loughlin schuf ein gekonnt instrumentiertes Arrangement, das sich perfekt für Konzerte eignet.

Musik aus dem Film "Drachenzähmen leicht gemacht":

 

Hicks ist der Sohn des Wikingerhäuptlings Haudrauf und im Gegensatz zu seinem Vater ein dürrer Hänfling. Nur den Eifer, einmal einen Drachen zu töten, scheint er von seinem Vater geerbt zu haben. Sein Dorf Berk wird regelmäßig von Drachen angegriffen, die dort als Ungeziefer gelten, und bis auf Hicks sind alle Wikinger des Dorfes als Folge dieses Konfliktes zäh und stark genug, um es mit den verschiedenen Drachenarten aufzunehmen. Das gilt auch für Astrid, das hübscheste Mädchen im Dorf, in die er sich verliebt hatte. Da er jedoch körperlich nicht mit den anderen Heranwachsenden mithalten kann, verlässt er sich auf seine Intelligenz und Erfindungsgabe und hofft inbrünstig, sich endlich dem Dorf und vor allem seinem Vater beweisen zu können.

 

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Frühjahrskonzert: Imagasy

Diese Woche stellen wir unser drittes Stück "Imagasy" vor:

 

Komponist: Thiemo Kraas

 

IMAGASY ist ein Neologismus (Neuwort), das sich aus den englischen Begriffen „imagination“ und „fantasy“ zusammensetzt. Ausgehend von dem Bibelzitat „Am Anfang war das Wort“, soll IMAGASY dem Hörer verdeutlichen, dass Ursprung aller Kreativität in Vorstellung und Illusion liegen. Thiemo Kraas selbst schreibt zu seiner Komposition:

 

„Die Fantasie ist sicherlich eines der schönsten Geschenke, die uns gegeben wurden. Es liegt an uns selbst, dieser die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten oder in der Rationalität der heutigen Welt unterzugehen.“ Kraas sieht in Vernunft und Fantasie keinen unauflösbaren Gegensatz, sondern lediglich zwei zusammengehörende Aspekte der menschlichen Existenz.

 

Die Anregung zu seiner Komposition erhielt Kraas durch die Beobachtung eines kleinen Kindes, das sich, völlig versunken, malend in eine Traumwelt versetzte. „Mit seiner grenzenlosen Fantasie malte es mir eine Geschichte“, beschreibt er dieses Erlebnis.

 

IMAGASY entstand im Herbst 2002 für den Schülerwettbewerb „Jugend komponiert NRW“. Das Stück erhielt einen 2. Preis und wurde durch die „Junge Bläserphilharmonie“ unter Leitung von Pierre Kuijpers uraufgeführt.

 

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Frühjahrskonzert: Alvamar Overture

Diese Woche stellen wir unser zweites Stück "Alvamar Overture" vor:

 

Komponist: James Barnes

 

Die "Alvamar Overture" ist ein wunderbares, luftig-fröhliches und feierliches Werk für Oberstufenorchester. Der synkopierte Rhythmus des Anfangsteils vermittelt eine positive und immer nach vorn orientierte Ausstrahlung, die durch eine aufsteigende Melodieführung mit leichten Punktierungen und Triolen und durch heitere Einwürfe bestärkt wird.

 

Feierliche Akkorde, die klingen wie Glockenschläge, leiten zum langsamen Adagio-Teil über, der mit seinen anmutigen und lang phrasierten Melodien sehr erhaben wirkt, bevor "Alvamar Overture" schließlich zu den Klängen des Anfangs zurückkehrt und in einem freudigen Finale endet.

 

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Frühjahrskonzert: The Olympic Spirit

Am 16. März veranstaltet der Musikverein wieder sein alljährliches Frühjahrskonzert. Die Proben bis dahin sind streng und unser Können wird an dem Probewochenende im Februar auf die harte Probe gestellt. Bis zum Konzert stellen wir unsere Stücke vor sodass auch unsere Zuhörer*innen sich bereits jetzt mit ihrer Fantasie und den inneren Bildern im Geiste auseinandersetzen können.

 

Unser erstes Stück wird "The Olympic Spirit" sein:

 

Komponist: John Williams

Arrangeur: James Curnow

 

Die Eröffnungsfanfare der Olympischen Sommerspiele 1988 in Seoul (Südkorea) und das Original in der Bearbeitung von James Curnow. Der Komponist John Williams schrieb insgesamt viermal Fanfaren für Olympische Spiele: Für die Sommerspiele 1984 in Los Angeles, die Sommerspiele 1988 in Seoul, die Sommerspiele 1996 in Atlanta (USA) und für die Winterspiele im Jahre 2002 in Salt Lake City (USA). Für diese außergewöhnliche Leistung erhielt er 2003 den Olympischen Orden verliehen.

2024 finden die Olympischen Spiele in Paris statt.

 

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Einladung zum Frühjahrskonzert am 16. März 2024

Rückblick Horbenjoch

2024 haben wir mit dem Horbenjoch in das neue Jahr gestartet. Am 5. und 6. Januar hat der Musikverein Aichschieß zum gemütlichen Beisammensein eingeladen. Bei Glühwein, Punsch, gegrillten Würsten und Kaiserschmarren trafen sich, trotz wechselhaftem Wetter, viele Aichwälder und Mitglieder des Musikvereins, auch von außerhalb. An den Feuertonnen und in der gemütlichen Holzhütte verging die Zeit wie im Flug. Bei Aprèsski-Musik und Getränken aus unserer urigen Bar wurde bis in den nächsten Morgen zusammen gefeiert.

 

Wir danken allen Gästen, den fleißigen Helfer*innen und freuen uns darauf euch bei unseren nächsten Veranstaltungen wieder begrüßen zu dürfen.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Auch dieses Jahr findet wieder das traditionelle Weihnachtslieder spielen statt. Auf die folgenden Auftritte der Musikerinnen und Musiker dürft ihr euch freuen:

 

Um 15:15 Uhr in Krummhardt an der Kirche,

um 15:40 Uhr in Schanbach im Seniorenzentrum,

um ca. 16:05 Uhr in Lobenrot an der Dorflinde und zum Abschluss

um ca. 16:40 Uhr in Aichschieß am Pavillion - hier gibt es Kinderpunsch und Glühwein.

 

Wir laden herzlich ein zum Mitsingen und Zuhören.

 

Wir wünschen euch magische Momente in der Weihnachtszeit:

Lichtermeere, Tannenduft, Kinderlachen, Lebkuchendüfte, Glockenklänge, Stille...

 

FROHE WEIHNACHTEN und einen GUTEN RUTSCH wünscht der Musikverein Aichschieß e.V.!

Rückblick Weihnachtsmarkt in Aichschieß

Am 10. Dezember haben wir auf dem Aichschießer Weihnachtsmarkt unser Ständchen gegeben und haben damit dem Nikolaus den musikalischen Weg gezeigt.

 

Besten Dank an alle Zuhörer*innen! Wir wünschen weiterhin eine schöne Vorweihnachtszeit.

Rückblick Weinfest Welzheim

Am 21. Oktober hatten wir unseren ersten Auftritt beim Welzheimer Weindorffest. Über unseren Dirigenten, Volker Eissele, der ebenfalls die Stadtkapelle Welzheim dirigiert, kamen wir zu dieser Ehre.

 

Von 19:30 bis kurz nach 22 Uhr heizten wir die Halle ein. Auch wenn das Publikum überschaubar blieb, hatten wir mit den Gästen und auf der Bühne eine klasse Gaudi.

Rückblick Herbstunterhaltung

Am Samstag, 14. Oktober fand unsere diesjährige Herbstunterhaltung mit Helferessen statt. Unter der Leitung von Volker Eissele spielte unsere Stammkapelle Hits wie "Phil Collins live" und "Robbie Williams", aber auch ganz Traditionelles wie die Polken von "Böhmische Liebe" oder "Polka mit Herz".

 

Als Zwischenteil fanden unsere Ehrungen statt, von 25 bis 50 Jahre Mitgliedschaft war alles dabei und wir sind sehr stolz solch lange Mitglieder fast jedes Jahr ehren zu dürfen.

Ein Mitglied, auch ein ehemaliger aktiver Musiker, hat es sich nicht nehmen lassen die Urkunde und die Nadel aus Schweden entgegen zu nehmen.

 

Mit dem anschließenden Essen bedankten wir uns nochmal ganz herzlich bei all unseren zahlreichen Helferinnen und Helfern, ohne die wir unsere ganzen Feste und Veranstaltungen das Jahr über so nicht durchführen könnten.

 

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei Ralph Kurzay und seinem Team für das sehr gute Essen bedanken.

 

Kurz nach dem Essen, betraten eine Trompete, eine Klarinette, ein Bariton und ein Schlagzeug die Bühne und spielten im kleinen Kreis um dem Publikum die Möglichkeit zu geben mitzutanzen oder auch zu schunkeln.

 

Als Abschluss trat die gesamte Stammkapelle nochmal auf und verabschiedete sich mit dem Titel 'Guten Abend, Gut Nacht', eine Polka angelehnt an das Kinderschlaflied. Damit bekamen wir im Anschluss dann doch das ein oder andere emotionale Lob.

 

Zum Schluss möchten wir uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für einen tollen Abend bedanken.

 

 

 

P.S.: Unser nächster Auftritt findet am kommenden Samstag, 21. Oktober 2023 auf dem Welzheimer Weinfest statt. Wir spielen um 19:30 Uhr

Auftritt beim Musikverein Liebersbronn e.V.

Anmoderiert wurden wir, vom Musikverein Liebersbronn mit 'wir haben den Regen weg geblasen und ihr bringt die Sonne mit'. Danach musizierten wir 6 Stunden lang, nach der Aussage von unserem Rüdi. Naja ganz so lange war es dann doch nicht, aber die 2,5 Stunden vergingen wie im Flug.

 

Unsere Sommersaison endete mit dem Auftritt beim Musikverein Liebersbronn. Die nächsten Wochen haben wir Probenpause, damit wir wieder frisch und voller neuer Ideen in die Herbstsaison starten können.

 

Wir wünschen all unseren Zuhörer*innen, Mitglieder*innen und Freund*innen eine schöne und erholsame Sommerzeit.

 

Unser nächster Auftritt findet am Wengertfest vom Musikverein Aichelberg am 27. August statt.

Rückblick Sommerfest

Donnerstagmorgen und der Aufbau beginnt. Es sind reichlich helfende Hände da und so steht erst das eine Zelt, dann das andere und auch die Bar ist äußerlich schon Einsatzbereit.

 

Ab dem Freitag kommt das Innenleben, wie die Grill's, die Spülmaschinen, Bänke, Strom, Wasser, usw.

Freitagabend, @musikvereinaichelberg macht ihren Soundcheck, die Würste sind auf dem Grill und die Pommes in den Friteusen. Das Sommerfest beginnt. Aichelberg heitzt uns in dieser lauen Sommernacht ordentlich ein. Von 'Cordula Grün' über 'an Tagen wie diesen' bis hin zu 'You never walk alone', ist alles dabei. Getränke wie Wein, Bier, Sprudel oder auch Hartgetränke laufen über die Theken und jedes Alter tanzt mit und genießt den Abend.

 

Der zweite Abend startet und wir sind bereit mit unseren Polka's, den Medleys und der weiteren Blasmusik aus unserem Repertoire. Im Anschluss spielen unsere Freunde aus Unterlenningen für die nächsten paar Stunden. In die laue Sommernacht hinein kommen erst Töne vom Böhmischen Traum oder der Vogelwiese, zur späteren Stunde auch 'It's raining men' und 'Wahnsinn'.

 

Und schon ist der Sonntag da und damit der letzte Tag unseres erfolgreichen und heißen Sommerfests.

Der Tag beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst mit den Pfarrern Mohl und Aubele. Im Anschluss spielt das Jazz-Ensemble der Jugendmusikschule das Stück 'Freddi Freeloader'. Gemeinsam mit uns spielen die Blockflöten der Musikschule dann noch das Stück "Recorder Rock". Ein Auftritt der super viel Spaß gemacht hat, da die Blockflöten das Stück wahrlich gerockt haben.

 

Über die Nachmittagszeit besucht uns der Musikverein Altbach unter der Leitung von Slawa Chumachenko und unterhält uns musikalisch bei tropischer Hitze. Zum Abend hin, kommt der Nachbarverein Baltmannsweiler unter der Leitung von Dieter Richter und feiert mit uns den Abschluss eines gelungenen Sommerfests.

 

Wir bedanken uns bei allen Organisator*innen, Helfer*innen, Kuchenbäcker*innen, Musiker*innen und selbstverständlich bei unseren Gästen.

Einladung zum Sommerfest des MV Aichschieß e.V.

Rückblick Fronleichnamsfest in Baltmannsweiler

Bei strahlendem Sonnenschein und herrlichen Temperaturen, fand wie jedes Jahr das Fronleichnamsfest in Baltmannsweiler statt. Dieser Tag wurde, unter der Leitung von Dieter Richter (MV Baltmannsweiler) vom @mv.baltmannsweiler und vom Musikverein Aichschieß musikalisch begleitet. Nach dem Prozessionsmarsch zur Kirche wurde nebenan bei leckerem Essen und Trinken abschließend die Gäste von beiden Musikvereinen klangvoll unterhalten.

 

Unser Geburtstagskind, Rüdiger Scharpf, durfte sich mit Freude sein eigenes Ständchen dirigieren.

 

Seit wir uns entsinnen können, gab es diese Kooperation von beiden Vereinen noch nicht. Grund dafür war die Urlaubszeit, denn normalerweise wechseln wir uns bei der Prozession und dem anschließenden Frühschoppen jedes Jahr ab, der Musikverein Baltmannsweiler half uns dieses Jahr unter die Arme. Herzlichen Dank für die Unterstützung, lieber Musikverein Baltmannsweiler.

Einladung zum Waldfest am 1. Mai

Zum traditionellen Maifest am Waldspielplatz in Aichschieß lädt der Musikverein Aichschieß ganz herzlich ein.

 

Alle sind willkommen - Familien, Radfahrer und Wanderer. Wir freuen uns auf viele Besucher, für Essen und Trinken ist bei musikalischer Unterhaltung bestens gesorgt. Das Maifest findet bei jedem Wetter statt.

 

Ab 11:00 Uhr Bewirtung

 

Ab 13:30 Uhr Kaffee und Kuchen

 

Wer uns beim Auf- und/oder Abbau helfen möchte ist jederzeit Willkommen. Der Aufbau beginnt am Samstag, 29.04. ab 9 Uhr und am Montag, 01.05. ab 7 Uhr und der Abbau ist am 02.05. ab 10 Uhr - auch mittags und nachmittags sind wir da.

 

Auch dieses Jahr freuen wir uns wieder auf zahlreiche Kuchenspenden von unseren fleißigen Kuchenbäcker*innen. Die Kuchen können am Sonntagabend bereits bei Sabine Schokker/Dorle Hahn abgegeben werden (Brucknerstr. 6, Aichschieß). Alternativ können die Kuchen am Montag, 1. Mai direkt an den Waldspielplatz gebracht werden. Zudem bieten wir auch an, die Kuchen bei Euch Zuhause in Aichwald, am Sonntagabend abzuholen (bis 18 Uhr).

 

Bitte meldet alle Kuchen bei Sabine Schokker telefonisch oder per WhatsApp im Voraus unter 0179 7090855 an, damit frühzeitig geplant werden kann. Beschriftet bitte alle Kuchenbehälter. Von Sahnetorten bitten wir abzusehen.

 

Wir bedanken uns bereits im Voraus für die vielen leckeren und spendierten Kuchen. Wir freuen uns auf Euch!

Rückblick Frühjahrskonzert 2023

Die Musik, die wir Euch am vergangenen Samstag präsentiert haben, war voller Emotionen und Energie. Energie, wie sie zum Beispiel schon Elvis Presley in den 70er Jahren nutzte, wenn er „Zarathustra“ als Intro für seine Bühnenshow nutzte. Wir haben Euch mitgenommen auf eine Reise durch die Galaxien und Euch in ferne Welten entführt.

Wir haben uns unter der Leitung von Volker Eissele bemüht, Euch ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen, das sowohl klassische als auch moderne Musikstücke umfasst. Wir hatten Euch gezeigt, dass Musik die Grenzen unserer Welt überwindet und uns in tiefe Gefühle und Gedanken hineintreibt.

Während uns das Musikstück „Mount Everest“ auf eine fantasievolle bildgewaltige Reise auf den höchsten Berg der Erde mitnahm, verleiteten andere Stücke an jenem Abend eher zum nachdenken über die eigentlichen Fragen im Leben:
Wer sind wir, woher kommen wir und wo gehen wir hin? Welchen Platz haben wir im Universum? Sind wir allein?
Eins ist sicher: diese Fragen konnten wir am Samstag leider nicht beantwortet, aber wir kamen der Grenzenlosigkeit unseres Kosmos etwas näher.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Musikerinnen und Musikern danken, die hart gearbeitet haben, um dieses Konzert zu einem Erfolg zu machen, so wie allen Helferinnen und Helfern, die im Hintergrund mitarbeiten. Ohne solch Engagement und Leidenschaft wäre es nicht möglich, ein solches Konzert auf die Beine zu stellen.

Aber auch Euch, unserem Publikum, gebührt großer Dank. Wir schätzen Eure Unterstützung und Euer Interesse an unserer Musik sehr. Der vergangene Samstagabend war ein voller Erfolg, die Schurwaldhalle war voll und die Resonanzen groß.

Ein inhaltlicher Bericht unseres früheren Dirigenten Manfred Wondra wird in den nächsten Wochen erscheinen.